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HuHa Antifa



Wenn die Nazis aufmarschieren, dann bist du da. Antifa - HuHa! HuHa! Möchtest sie gern stoppen, das weiß ich ja. Antifa - HuHa! HuHa! Mit Sitzblockaden und lautem Geschrei unter den Augen der Polizei bist du vermummt bei Straftaten dabei. HuHa!

HuHa Antifa. Ein fieser, ganz mieser Steineschmeißer, Hosenscheißer. HuHa Antifa. Dumm, feige, ein Verbrecher, hinterlistig Messerstecher. Du willst mir Angst machen, hohohoho! Doch höre mein Lachen. Hahahahaha! Du bist der größte Haufen Dreck, den ich jemals sah. HuHa!

Du nimmst Dir das Recht auf die Straße zu gehen, Antifa - HuHa! HuHa! Doch randalierende Idioten will hier keiner sehen. Antifa - HuHa! HuHa! Du rennst herum und schreist nach Anarchie - Doch das Beste für dich wäre eine Therapie und das ganze Volk singt für dich diese Melodie. HuHa!

HuHa Antifa. Ein fieser, ganz mieser Steineschmeißer, Hosenscheißer. HuHa Antifa. Dumm, feige, ein Verbrecher, hinterlistig Messerstecher. Du willst mir Angst machen, hohohoho! Doch höre mein Lachen. Hahahahaha! Du bist der größte Haufen Dreck, den ich jemals sah. HuHa!

HuHa!

Du bist zu dumm und gibst uns Deutschen die Schuld, Antifa - HuHa! HuHa! Doch ich zerschieße deine Lügen wie ein Katapult. Antifa - HuHa! HuHa! Mit deinen Argumenten hast du längst verloren. Schreib dir das für immer hinter die Ohren: Wir sind stolz, denn wir sind hier geboren. HuHa!

HuHa Antifa. Ein fieser, ganz mieser Steineschmeißer, Hosenscheißer. HuHa Antifa. Dumm, feige, ein Verbrecher, hinterlistig Messerstecher. Du willst mir Angst machen, hohohoho! Doch höre mein Lachen. Hahahahaha! Du bist der größte Haufen Dreck, den ich jemals sah. HuHa!

HuHa Antifa. Ein fieser, ganz mieser Steineschmeißer, Hosenscheißer. HuHa Antifa. Wenn wieder unsere Fahnen wehen und wir durch die Straßen ziehen, dann hörst du uns lachen: Hohohohoho! Immer lauter lachen: Hahahahaha! Und dann bist du bald schon nicht mehr da... HuHa!



Hacked by Dr. Sp!c from National Sozialistischer Hacker Front

Greetz to: Cooky1, L1ght, Spamferkel, Wachtmeisterin and Panzermänu

News

spacerNews als RSS-Feed abonnierenspacerG8, es müstte G193 heißen! - 19.05.2011 - 09:38 Uhr
G8 und G20 - fight capitalism!

Deauville – Wir werden nicht von deinem Wasser kosten

Dieses Jahr wird der Protest gegen den G8 Gipfel im Gegensatz zu den letzten Jahren dezentralisiert und international stattfinden. An den Tagen des Gipfels in Deauville (Frankreich) 26. & 27. Mai soll es international zu Aktionen kommen. Der 26. Mai wird der Tag des Informationsaustausches sein. Es wird zu Demonstrationen in Berlin, London, Paris, Valencia und anderswo kommen. Der 27. Mai wird als Tag der direkten Aktionen genutzt werden.

weitere Infos:

http://linksunten.indymedia.org/de/node/39097

Wir fahren nach Berlin oder Hamburg um den System zu zeigen, was wir von seiner (Ausbeutungs-)Politik halten.

Schreibt uns eine email für nährere Informationen...

Ums Ganze - Kapitalismus zerschlagen!

 
spacerNews als RSS-Feed abonnierenspacerWer nicht feiert hat nichts kapiert! - 08.05.2011 - 17:43 Uhr

Aufruf zum Tag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2011

Wir rufen alle antifaschistischen und demokratischen Kräfte auf, den 8. Mai 2011 als Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus, als einem Tag von großer historischer Bedeutung, zu begehen.

Wir wollen mit ihm die außerordentlichen Leistungen der Sowjetunion (und anderer) und ihrer ruhmreichen Roten Armee im Rahmen der Anti-Hitler-Koalition würdigen. Dieser Tag mahnt uns erneut, der Millionen Opfer zu gedenken, die im unerbittlichen Kampf gegen die Aggressoren und für die Rettung der Menschheit vor der faschistischen Barbarei erbracht werden mussten.

Dieses historische Datum darf nicht den Geschichtsfälschern überlassen werden! Die Wahrheit zu verteidigen, ist angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Erscheinungen und Vorgänge in Deutschland von größter Bedeutung. Dieser Tag mahnt uns, im Widerstand gegen Neofaschismus und Antikommunismus nicht nachzulassen.

Der Frieden, den uns dieser Tag gebracht hat und den Deutschland durch seine Teilnahme an imperialistischen Kriegen ständig bricht, muß wieder erkämpft werden.
Wir fordern ein sofortiges Ende aller Auslandseinsätze der Bundeswehr. Raus mit ihr aus Afghanistan!

Der 8. Mai weist auf eine besondere historische Verantwortung des deutschen Volkes hin. Er muß endlich zu einem gesetzlichen Gedenktag in Deutschland erklärt werden! Und wir fordern aus diesem Anlaß wiederholt und dringend das Verbot aller neofaschistischen Parteien und Organisationen.

Wir rufen alle Kräfte unseres Landes auf, die sich diesem Anliegen verpflichtet fühlen, den 8. Mai zum Tag einer breiten antifaschistischen Aktion zu machen.

http://www.woschod.de/wp-content/uploads/2007/05/8mai1.jpg


 
spacerNews als RSS-Feed abonnierenspacer1. Mai: HEILBRONN NAZIFREI!!! - 29.04.2011 - 12:30 Uhr
Wie jedes Jahr wollen die Neonazis auch wieder in diesem Jahr am 1.Mai ihre menschenverachtende Ideologie auf die Straße tragen. Dieses mal haben sie sich hierfür Heilbronn rausgesucht.

Dieses werden wir nicht zulassen. Wir werden die Nazis wie auch dieses Jahr in Dresden und schon viele andere Male blockieren.

GEMEINSAM FRIEDLICH UND ENTSCHLOSSEN!

Schließt euch uns an, bildet Bezugsgruppen und zeigt den Nazis, dass in unserer Gesellschaft kein Platz für Rassisten, Sexisten, Antisemiten und sonstige Arschlöcher ist!

Checkt die Infos auf:
http://www.heilbronn-stellt-sich-quer.tk

IHR IHR IHR GEHT KEINEN METER!

KEIN FUSS BREIT DEN FASCHISTEN!

FÜR EINE BEFREITE GESELLSCHAFT!
 
spacerNews als RSS-Feed abonnierenspacerDemo nach faschistischem Angriff und Brandanschlag in Winter - 12.04.2011 - 07:38 Uhr
Es gab wieder einmal einen rechten Übergriff in Baden-Württemberg:

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13131259/Auslaender-in-Laube-gehetzt-und-Fluchtort-angezuendet.html

Der SWR verdreht dagegen alles:

http://www.swr.de/landesschau-bw/-/id=122182/nid=122182/did=7723638/1btcilg/index.html

Die Angegriffenen berichteten folgendes: Alle wurden verletzt, einer befindet sich noch im Krankenhaus. Prellungen, Gehirnerschütterung, Armfraktur, Rauchvergiftungen, Verletzungen am ganzen Körper durch Dornen.

Kein Angriff bleibt unbeantwortet:

Wir treffen uns zur Demonstration gegen diese Nazigewalt am kommenden Sonntag, 17.04.2011, 15 Uhr, am Bahnhof in Winterbach. Die Abschlußkundgebung ist vor dem Nazizentrum "Linde" in Weiler vorgesehen. KOMMT ALLE!
 
spacerNews als RSS-Feed abonnierenspacerAuf nach Stuttgart - Klasse gegen Klasse - 11.04.2011 - 20:17 Uhr

Heraus zum Revolutionären 1. Mai 2011!

Der Erste Mai ist seit vielen Jahrzehnten der internationale Kampftag an dem Arbeiterinnen und Arbeiter, Studierende, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Erwerbslose gemeinsam auf die Straße gehen. Weltweit demonstrieren an diesem Tag Millionen von Menschen und fordern ein besseres Leben und ein Ende des kapitalistischen Systems.

Gemeinsam gegen die Angriffe des Kapitals!
Für die große und größer werdende Mehrheit der Weltbevölkerung sind die Auswirkungen des Kapitalismus Hunger, Krieg, Krankheit, Armut, Überlebenskampf. Auch in der BRD schreiten die Angriffe des Kapitals auf die Lebensbedingungen der Lohnabhängigen voran. Nur ein Beispiel aus der Automobil- und Zuliefererindustrie in der Region Stuttgart: Nachdem monatelang von Krise und damit verbundenen Entlassungen, Kurzarbeit, Sach- und Sparzwängen die Rede war, soll es nun plötzlich wieder einen „Aufschwung“ geben. Tausende von ArbeiterInnen, die zuvor entlassen wurden, werden nun über Zeitarbeitsfirmen wieder eingestellt, in äußerst prekären Arbeitsverhältnissen. Sie beziehen einen weit geringeren Lohn als zuvor, haben quasi keinen Kündigungsschutz und für betriebliche Auseinandersetzungen um Lohn, Arbeitszeiten oder auch um politische Fragen, beispielswiese in Form von gewerkschaftlichen Protestaktionen und Streiks, sind sie mit bedeutend weniger Rechten ausgestattet, als die übrig gebliebene Stammbelegschaft. Obendrein wird die Leiharbeit, die übrigens nicht erst von der schwarz-gelben Regierung eingeführt wurde, sondern bereits unter dem Rot-Grünen Kanzler Schröder, als ständiges Druckmittel gegen die Stammbelegschaft eingesetzt. Frei nach dem Motto: wenn ihr euch nicht so verhaltet wie es uns passt, findet auch ihr euch bald in prekären Arbeitsverhältnissen wieder.
In Ansätzen erheben sich Proteste gegen diese Zustände, die Aktionen müssen jedoch um ein Vielfaches verstärkt und vorangetrieben werden.

Schluss mit der staatlichen Repression!
Egal ob gewerkschaftliche Protestaktionen und Streiks, Demonstrationen und Blockaden gegen das Milliarden-Projekt Stuttgart 21, antifaschistische Aktionen, Aktivitäten gegen Krieg und Militarisierung oder andere widerständige und linke Mobilisierungen: viele Menschen die sich an diesen Aktivitäten beteiligen sehen sich schon bald mit der staatlichen Repression konfrontiert. Ordnungsämter versuchen mit Auflagen die Protestaktionen bereits im Vorfeld zu beeinträchtigen. Die Polizei geht mit Pferden, Hunden, Pfefferspray, Schlagstöcken und Wasserwerfern gegen Demonstrationen vor. Hausdurchsuchungen, Untersuchungshaft und Gerichtsverfahren gegen Aktivistinnen sind bereits Alltag. Geheimdienste und die Polizei setzen Verdeckte Ermittler ein, um die Strukturen Linker AktivistInnen auszuspähen. Doch all Dies wird uns nicht entmutigen. Dass die Staatsgewalt mit mehr oder weniger offener Härte zuschlägt, zeigt, dass wir einen wunden Punkt getroffen haben. Auch auf unserer diesjährigen Mai-Demo werden wir uns keinen Falls von einem Bullenaufgebot einschüchtern lassen!

Gegen imperialistische Kriege und Aufrüstung!
Doch nicht nur die Innere Aufrüstung und Aggression in Form von Polizei und Geheimdiensten steht derzeit hoch im Kurs. Die BRD rüstet auch militärisch weiter auf (so wurde beispielsweise von Regierungskoalition und Sozialdemokraten der Etat zum Kauf neuer Militärtransportflugzeuge um 2,5 Milliarden Euro aufgestockt) und beteiligt sich nach wie vor an Kriegen und Militäreinsätzen, z.B. in Afghanistan und vor den Küsten Somalias. Erst vor wenigen Monaten wurde das Bundeswehrmandat für den Kriegseinsatz in Afghanistan gegen die Proteste aus der Bevölkerung verlängert. Dabei wird inzwischen auch mehr oder weniger offen gesagt, wobei es darum geht: weder um Demokratie, noch um Frauenrechte, sondern darum, dem deutschen Kapital neue Absatzmärkte zu schaffen und die Zugangswege zu strategisch wichtigen Rohstoffvorkommen unter die eigene Kontrolle zu bringen. Ein weiteres Ziel solcher militärischen Interventionen ist es stets, den politischen Kräften zur Macht zu verhelfen, die zur Kooperation bereit sind und auf Kosten der Bevölkerung die Interessen des Kapitals der westlichen Staaten zu bedienen. Es handelt sich weder bei dem Kampfeinsatz in Afghanistan noch bei den Luftschlägen gegen Libyen um sogenannte „humanitäre Interventionen“, sondern um imperialistische Interessensicherung.
Neben den deutschen Kriegseinsätzen sind Waffenexporte und sonstige Unterstützungen für reaktionäre Regimes und Machthaber, zur weltweiten Wahrung der Kapitalinteressen an der Tagesordnung. Deutsche Regierungen waren immer vorne mit dabei, wenn es darum ging, die Despoten der Nordafrikanischen Staaten zu hofieren. Das deutsche Kapital machte dort schließlich gute Geschäfte.
Welches Fleckchen Erde auch als nächstes die Begierde der imperialistischen Staaten weckt und darauf hin mit einem Militärschlag zu rechnen hat: wir werden den Widerstand gegen Krieg und Aufrüstung weiterführen und entwickeln. Feuer und Flamme für Nato und Bundeswehr!

Solidarität mit den weltweiten Kämpfen um Befreiung!
Dass die Menschen in Tunesien und Ägypten ihre alten Herrscher in die Wüste gejagt haben begrüßen wir. Es gilt dort und weltweit, die Gewerkschaftsbewegung, linke und revolutionäre Gruppen und Parteien, soziale Initiativen und WiderstandskämpferInnen zu unterstützen. Ganz besonders am 1. Mai solidarisieren wir uns mit den Unterdrückten und Ausgebeuteten, sowie mit den fortschrittlichen und kämpferischen Kräften auf allen Erdteilen. Auch hier in Europa zeigen beispielsweise die Streikenden in Griechenland, Italien und Frankreich, dass es eine Perspektive jenseits kapitalistischer Sach- und Sparzwänge gibt. Erste zaghafte Versuche, eine breite Streikfront aufzubauen gibt es auch in Portugal. Dies sind nur wenige Beispiele, aus denen wir lernen können, wie wir im Sinne der internationalen Solidarität unsere Kämpfe entfalten und vorantreiben können.

Faschisten bekämpfen – zusammen – auf allen Ebenen – mit allen Mitteln!
Dem Gedanken der Internationalen Solidarität und dem Kampf nach gesellschaftlicher Umwälzung und Befreiung entgegen stehen die Rechten und Faschisten. Egal ob in Form der NPD, in Form von sogenannten „Freien Kameradschaften“ oder einzelner Hetzer wie Sarrazin – wo sie auftreten und durch ihre menschenverachtende Propaganda vermeintlich einfache Lösungen für gesellschaftliche Probleme anbieten, werden auch wir sein um dies zu unterbinden. Wir werden es daher nicht zulassen, dass die Faschisten erneut versuchen, den 1. Mai für ihre menschenverachtende Hetze zu missbrauchen. Es gilt, den Naziaufmarsch am 1. Mai in Heilbronn, auf den süddeutschlandweit mobilisiert wird, zu verhindern. Am Ersten Mai kämpfen wir für eine solidarische und selbstbestimmte Gesellschaft jenseits von rassistischem und nationalistischem Stumpfsinn.

Am Vorabend, Samstag, den 30. April, wird es in Stuttgart eine kraftvolle revolutionäre Demo geben. Hier werden wir wie seit 2004 in jedem Jahr mit mehreren hundert Menschen gemeinsam für eine Perspektive jenseits des Kapitalismus auf die Straße gehen.

Im Anschluss an die Demonstration findet ein großes Polit- und Kulturfest im und um das linke Zentrum Lilo Herrmann statt. Es wird dort Infotische, Stellwände und Auftritte u.a. vom Freien Chor und dem Polit-HipHoper Crument geben.

Demonstration:
Samstag, 30. April um 15 Uhr Stuttgart

Internationales Polit- und Kulturfest:
Samstag, 30. April ab 18 Uhr im Linken Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, Stuttgart-Heslach

Aktivitäten zum 1. Mai und gegen den Naziaufmarsch:
Sonntag, 01. Mai ab 10 Uhr in Heilbronn

Ach ja, hier noch zwei Soundtracks zum Thema:

Holger Burner - Klassenkampfrap

http://www.youtube.com/watch?v=e98XS7pFB0Q

Radical Hype - Keinen Meter (Dresden grüßt ;-)

http://www.youtube.com/watch?v=g9RcYM3J6kU

 
spacerNews als RSS-Feed abonnierenspacerKein Naziaufmarsch am 19.02.2011 in Dresden - 11.01.2011 - 12:42 Uhr
2010 ist es uns erstmalig gelungen, Europas größten Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Grundlage unseres Erfolges war die Spektren übergreifende Zusammenarbeit zwischen Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen. Mit unserer klaren Ankündigung, den Naziaufmarsch durch Blockaden zu stoppen, haben wir gemeinsam den Raum des symbolischen Protestes verlassen. Die Entschlossenheit tausender Menschen, sich mit den Mitteln des zivilen Ungehorsams den Nazis in den Weg zu stellen, machten die Blockaden zu einem Erfolg.

Für 2011 haben die Nazis angekündigt, mehrere Veranstaltungen zum Jahrestag der alliierten Luftangriffe auf Dresden durchzuführen. Seit Jahren versuchen die Nazis die Bombardierung Dresdens für ihre Zwecke zu instrumentalisieren und an bestehende Mythen und die Gedenkkultur anzuknüpfen. Wir werden nicht akzeptieren, dass die Nazis die Geschichte verdrehen und die eigentlichen Opfer des Nationalsozialismus verhöhnen. Wir lehnen jede Leugnung und Relativierung der deutschen Schuld an Vernichtungskrieg und Holocaust ab.

Wir sind uns bewusst, dass sich die Nazis ihr Großereignis nicht einfach nehmen lassen. Deshalb werden wir uns auch 2011 wieder den Nazis durch Aktionen des zivilen Ungehorsams mit Massenblockaden entgegen stellen. Dieses Ziel eint uns über alle sozialen, politischen oder kulturellen Unterschiede hinweg. Von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen. Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, den Naziaufmarsch zu verhindern.

Wir werden uns weiterhin bei Versuchen der Kriminalisierung solidarisch zueinander verhalten. Wir stellen uns gegen jeden Versuch, antifaschistischen Protest als „extremistisch“ zu bezeichnen.
2011 werden wir den Naziaufmarsch gemeinsam blockieren – bunt und lautstark, kreativ und entschlossen!

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

weitere Infos unter:

http://www.dresden-nazifrei.com

http://no-pasaran.hopto.me/wordpress


 
spacerNews als RSS-Feed abonnierenspacerStreetparade und Rock gegen Rechts in Ludwigsburg! - 24.09.2010 - 18:42 Uhr
Im Landkreis Ludwigsburg gibt es zunehmend Aktivitäten von
organisierten und unorganisierten Neo-Nazis. Beispielhaft stehen
dafür ein Angriff von Rechtsradikalen auf einen Migranten am
letztjährigen Marktplatzfest, die verstärkten Aktivitäten der Anti-
Antifa mit ihrem Aufruf zur Gewalt gegen linke Gruppen und
Andersdenkende, sowie der Versuch mittels rechter Aufkleber,
Plakaten und Schmierereien ihre menschenverachtende Gesinnung in
der Stadt zu verbreiten. Dabei fühlen sich die aktiven Teile der
rechten Szene mitunter durch die Wahlergebnisse der Bundestagswahl
2009 (2% wählten NPD, REP und DVU) bestärkt.

Vor allem in Krisenzeiten versuchen Neo-Nazis die zunehmende
Verschlechterung der Lebensbedingungen breiter Teile der
Bevölkerung mit unsozialen, rassistischen und völkischen
Erklärungsansätzen und Forderungen zu beantworten. So zielen sie
darauf ab, eine möglichst breite gesellschaftliche Verankerung zu
erlangen.

Gerade jetzt wird es also immer wichtiger, die Gefahr von Rechts
ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken und gegen Intoleranz und
braunes Gedankengut aufzustehen.

Schon seit Langem findet dazu im Landkreis Ludwigsburg jährlich das
gut bekannte Rock gegen Rechts und die dazugehörige bunte
antifaschistische Demonstration statt. Mitte der 80er Jahre
entstanden, war bisher Bietigheim der Austragungsort der
Veranstaltung, bei welcher mehrere hundert Menschen jährlich ein
Zeichen gegen Rechts gesetzt haben. Diese Kontinuität im Bereich
antifaschistischer Kultur soll nun weiter fortgesetzt werden. Daher
findet in Anlehnung an die Tradition des Bietigheimer Rock gegen
Rechts Anfang Oktober diesen Jahres in Ludwigsburg eine
Demonstration mit anschließendem Konzert im Rahmen von
antifaschistischen Aktionswochen statt.

Kommt am 2. Oktober nach Ludwigsburg, um mit der antifaschistischen
Demonstration und dem Rock gegen Rechts gemeinsam ein klares
Zeichen gegen Nazis zu setzen!
 
spacerNews als RSS-Feed abonnierenspacerHeß-Gedenkmarsch in Karlsruhe geplant - 05.08.2010 - 07:55 Uhr
Zum ersten Mal seit fünf Jahren wollen Neonazis wieder in der Karlsruher Innenstadt aufmarschieren. Anlass ist der Todestag von Rudolf Heß, dem damaligen Stellvertreter Adolf Hitlers. Bis 2005 pilgerten mehrere tausend Neonazis Mitte August regelmäßig ins bayrische Wunsiedel, dem Ort an dem Heß begraben liegt. Erst 2009 fällte das Bundesverfassungsgericht das letztinstanzliche Urteil, um diese "Gedenkmärsche" zu verbieten. Nicht zuletzt aus diesem Grund wurde Karlsruhe als Aufmarschort für den 21. August gewählt.

Als Veranstalter tritt eine Gruppe unter dem Namen "Freie Kräfte Karlsruhe" auf, die den Aufmarsch auf einer Internetseite sowie Handzetteln und Aufklebern bewirbt. Unterstützung erfährt die Gruppe aus dem Spektrum der "Karlsruher Kameradschaft" dabei von den "Jungen Nationaldemokraten (JN)", der Jugendorganisation der NPD. So soll der baden-württembergische JN-Vorsitzende Lars Gold auf der Veranstaltung sprechen.

Bereits am 17. August vergangenen Jahres hatte die "Kameradschaft Karlsruhe" zu einem "Flashmob" auf dem Marktplatz vor dem Rathaus aufgerufen, der durch antifaschistische Initiative mit Infoständen und einer kurzfristig einberufenen Versammlung verhindert wurde.

Tobias Jahnke, Sprecher der Autonomen Antifa Karlsruhe glaubt nicht daran, dass es den Neonazis gelingt durch Karlsruhe zu ziehen: "Der Aufmarsch bezieht sich klar auf Rudolf Heß und versucht seinen Selbstmord im üblichen neonazistischen Geschichtsrevisionismus in Mord umzudeuten. In den vergangenen Jahren wurden alle Neonazi-Aufmärsche zu dieser Thematik von den jeweiligen Kommunen verboten."  Doch selbst wenn die Stadt Karlsruhe diesen Aufmarsch genehmigen würde, kündigt Jahnke entschlossenen antifaschistischen Widerstand an: "Wir werden nicht dulden, dass Neonazis ihre menschenverachtende Ideologie in Karlsruhe verbreiten. Für uns gilt weiter die Losung: Kein Fußbreit den Faschisten."

Trotz einiger Anmeldeversuche in Karlsruhe und Ettlingen ist es Neonazis seit 2002 nicht mehr gelungen, durch die Stadt zu marschieren.

Hintergrund

Rudolf-Heß-Gedenkmarsch

Der Rudolf-Heß-Gedenkmarsch war eine Propagandaveranstaltung der deutschen Neonazi-Szene mit internationaler Beteiligung, die seit 1988 jeweils um den 17. August durchgeführt wurde. Anlass der Veranstaltung ist der Todestag von Rudolf Heß, der von Rechtsextremisten als Märtyrer des Nationalsozialismus angesehen wird. An den Demonstrationen, die zumeist an seinem Begräbnisort Wunsiedel stattfanden, nahmen z.T. mehrere tausend Neonazis aus ganz Europa teil.


Nazi-Aufmärsche in Karlsruhe

Die letzte gelungene Demonstration von Neonazis fand am 15. Juni 2002 statt, als 400 Neonazis unter starken antifaschistischen Protest vor Hauptbahnhof aufmarschierten. Im September und Dezember 2003 sowie im März 2004 scheiterte der Hamburger Neonazi-Führer Christian Worch mit seinen Anmeldeversuchen in Karlsruhe. Am 03. Dezember 2005 musste  die Demonstration der Neonazis zwar von der Stadt genehmigt werden, die Rechten konnten aber durch antifaschistische Proteste auf ihrer Anreise von Rastatt aufgehalten werden, so dass sie nicht mehr marschieren konnten. Im Dezember 2006 und Dezember 2007 versuchten regionale Neonazis in Ettlingen aufzumarschieren, ihr Anmeldeversuch scheiterte aber. Am 08. Mai 2007 fand die letzte angemeldete rechte Kundgebung in Karlsruhe statt, als sich ausgerechnet am "Tag der Befreiung" 50 Neonazis am Durlacher Turmberg versammelten.

Karlsruher Kameradschaft / Karlsruher Netzwerk

Das Karlsruher Netzwerk sieht sich in der Tradition der "Karlsruher Kameradschaft", eine der bundesweit ältesten und bedeutendsten Kameradschaften. Diese war nach jahrelanger Aktivität fast vollständig von der Bildfläche verschwunden und wird nun zunehmend von einer jungen Neonazigeneration ersetzt, die sich in ihrem Auftreten stark an den "Autonomen Nationalisten" orientieren. Zwar erreichen sie im Bezug auf ihre Aktivitäten bei weitem nicht die Stärke der ehemaligen Karlsruher Kameradschaft, treten aber dennoch besonders gewalttätig bei Demonstrationen und Angriffen auf Veranstaltungen in Baden Württemberg  auf. Bei einem Angriff auf TeilnehmerInnen einer Infoveranstaltung über Rechtsextremismus in Aalen etwa waren Mitglieder des Karlsruher Netzwerkes wie Kai Heller maßgeblich beteiligt.
Bei dem Versuch der Etablierung eines NPD Zentrums in Karlsruhe-Durlach tat sich das Karlsruher Netzwerk vor allem damit hervor  politische GegnerInnen einzuschüchtern.

 Weitere Infos gibts unter: karlsruhe.antifa.net

 
spacerNews als RSS-Feed abonnierenspacerBundeswehr-Gelöbnis am 30. Juli in Stuttgart verhindern! - 15.06.2010 - 08:42 Uhr
KEIN WERBEN FÜRS STERBEN!

Die Bundeswehr hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Vor 20 Jahren konnte sich kaum jemand vorstellen, dass deutsche Soldaten in Afghanistan, im Kosovo, Kongo, im Golf von Aden und anderswo kämpfen. Immer mehr Menschen in Deutschland lehnen diese Politik ab und immer weniger sind bereit, Soldat zu werden und für angebliche „deutsche Interessen“ in fernen Ländern in den Krieg zu ziehen.

Darum wirbt die Bundeswehr immer häufiger in Schulen, Ausbildungsmessen und Arbeitslosenvermittlungen ihren Nachwuchs an – im letzten Jahr wurden die Ausgaben zur „Nachwuchswerbung“ von 12 Millionen auf 27 Millionen mehr als verdoppelt. Auch öffentliche Gelöbnisse, wie das am 30. Juli 2010 auf dem Stuttgarter Schlossplatz geplante, sollen die Akzeptanz und das Ansehen des Militärs in der Bevölkerung steigern. Selbst in Preußen haben Gelöbnisse und Vereidigungen im Kasernenhof stattgefunden – es hat nur eine Zeit in Deutschland gegeben, wo öffentlich gelobt und vereidigt wurde, und das waren nicht die Zeiten der Demokratie, sondern des blanken faschistischen Terrors. Doch seit 1980 werden Gelöbnisse in Deutschland wieder öffentlich gefeiert – meistens unter großem Protest der Bevölkerung.

Laut Grundgesetz darf die Bundeswehr ausschließlich für Landesverteidigung eingesetzt werden – in der Verteidigungspolitischen Richtlinie von 1992 aus dem Hause Rühe wurde allerdings die "Aufrechterhaltung des freien Welthandels und des ungehinderten Zugangs zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt" als vitale deutsche Sicherheitsinteressen definiert. Das Weißbuch der Bundeswehr, das die Agenda des deutschen Militärs für die nächsten zehn Jahre festlegt, empfahl 2006, dass die Bundeswehr in der Lage sein soll, gleichzeitig bis zu fünf „Stabilisierungseinsätze“ mit insgesamt bis zu 14.000 Soldaten zu leisten. Bis 2010 soll sich die Armee unterteilen in 35.000 Eingreif-, 70.000 Stabilisierungs- und knapp 150.000 Unterstützungskräfte. Interventionskriege und deren Vorbereitung sind eindeutig verfassungswidrig. Wir lehnen alle Auslandseinsätze der Bundeswehr entschieden ab.

Wir wollen kein Militärspektakel in unserer Stadt!


Die Bundeswehr versucht nun zum ersten Mal seit 1999 wieder in Stuttgart ein Gelöbnis zu feiern. Dank des großen Protesten damals mied die Bundeswehr 11 Jahre Stuttgart. Jetzt sollen 33.500 Euro Mehrkosten in die Neuauflage des Spektakels investiert werden.

Die Zeremonie selbst steht den Grundwerten einer zivilen, emanzipatorischen und friedlichen Gesellschaft entgegen. Das Strammstehen, das gleichgeschaltete Marschieren, das Bewegen aufgrund militärischer Kommandos sowie die Wiederholung von Gelöbnisformeln lassen die einzelnen Personen unmündig und ihrer Individualität beraubt erscheinen. Es geht um die öffentliche Demonstration des Prinzips von Befehl und Gehorsam, um Hierarchie, um die Vereinnahmung des Individuums in eine Tötungsmaschinerie. Die Soldaten und Soldatinnen werden nicht aufs Grundgesetz, sondern auf den Staat vereidigt, unabhängig vom Inhalt der Politik, für die sie kämpfen sollen.

Über 70% der Bevölkerung lehnen derzeit den Afghanistan-Einsatz ab. Es ist wichtig, diese Ablehnung sichtbar auf die Straße zu tragen!

Wir rufen dazu auf, die Bundeswehr überall dort, wo sie öffentlich auftritt – also auf Bildungsmessen, in Schulen, Arbeitsämtern und eben auch bei diesem Gelöbnis – argumentativ zu stören und sie mit den Fakten ihrer Taten zu konfrontieren, nämlich unzähligen toten, verstümmelten, traumatisierten und unterdrückten Menschen.

Wir fordern alle zivilgesellschaftlichen Kräfte auf, sich im Vorfeld des Gelöbnis öffentlich gegen das Gelöbnis auszusprechen und mit uns am 30. Juli lautstark und kreativ zu demonstrieren.

Nein zur Normalisierung von Krieg!
Nein zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr!
Nein zu öffentlichen Gelöbnissen!
Für eine Welt ohne Krieg!

Gegen das öffentliche Gelöbnis am 30. Juli 2010 in Stuttgart!


Überregionales Bündnis „GelöbNix in Stuttgart“

 
spacerNews als RSS-Feed abonnierenspacerPlakate gegen Krieg in Ellwangen aufgetaucht - 02.04.2010 - 16:36 Uhr
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben Unbekannte in Ellwangen Anti-Bundeswehr Plakate mit der Aufschrift "Alle reden vom Frieden. Wir töten für ihn" aufgehängt.

Wir freuen uns, dass in Ellwangen noch weitere aktive Kriegsgegner unterwegs sind.

In diesem Sinne, morgen zum Friedensmarsch nach Ellwangen.


 

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